November 15, 2009 von frank8233
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November 12, 2009 von Frank Hess
Mein Kalender für das Jahr 2010 ist da:

Zu sehen sind 12 Monatsblätter mit Aquarellen zum Thema „Rostock und mehr…“
plus Deckblatt und Vita
14 Blatt, Bilderdruck glänzend
Spiralbindung, 170 g/qm
Format DIN A4
Auftragsarbeit
10 Euro + 2,20 Euro Versandkosten über www.arthess.de
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Oktober 13, 2009 von frank8233
In der Regel wird bei Bildern, Zeichnung, Radierungen, Fotos u.a. die mit Passepartout gerahmt werden, das Passepartout im Vergleich zum Rahmen stiefmütterlich behandelt. Wird für das Bild ein dezenter schmalen Rahmen gewählt, beeinflusst das Passepartout die Präsentation wesentlich.
Versuchen Sie ruhig das Passepartout zu variieren. Hier ein paar Fragen, die zeigen, welche Variantenvielfalt es gibt.
- Welche Farbe / Oberflächenstruktur sollte ein Passepartout haben?
- Wie groß sollte ein Passepartout sein?
- Welche Maße sollt der Ausschnitt der Passepartouts haben?
- Muss der Ausschnitt immer in der Mitte liegen?
- …
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Beispiel 1
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Beispiel 2
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Beispiel 3
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Beispiel 4
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Beispiel 5
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Beispiel 6
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Beispiel 7
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Beispiel 8
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Beispiel 9
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Beispiel 10
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Beispiel 11
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Beispiel 12
Haben Sie ein Bild, eine Zeichnung, einen Druck auf Büttenpapier mit einer wunderbaren Randstruktur, verstecken sie diesen Rand nicht!!! Entweder wählen Sie ein Passepartoutausschnitt, welcher je nach Größe 5 bis 10 mm Abstand zum Bild garantiert und legen das Bild einfach ein. Eine wunderbarer Lösung, der die Eigenheiten des Büttenpapiers unterstützt. Manchmal lohnt es sich auch auf ein Passepartout zu verzichten. Susanne Haun präsentiert Ihre Zeichnungen oft in Max Aab Rahmen mit einer weisen Leiste und legt die Zeichnungen auf eine Wellpappe. Ein toller Effekt…
Wir haben eine Radierung von Inge Jastram ebenfalls ohne Passepartout gerahmt. Wir haben die Radierung auf eine schwarze Pappe gelegt, so kommen die schwarzen Linien und Strukturen der Druckerschwärze auf dem Büttenpapier wunderbar zu Geltung.
Doch ich wollte ja über die Rahmung mit Passepartouts schreiben…;-)
Über das Material habe ich schon geschrieben, ab besten säurefreies Material, Museumskarton o.a. Der Ausschnitt des Passepartouts für das Bild wird mit einem Schrägschnitt ausgeführt. Je nach Stärke des Passepartouts > = 1,4 mm und Oberflächenfarbe ist dieser Schrägschnitt ein dezentes Gestaltungselement. (vgl. Sie mit den Beispielbildern). Interessant kann auch eine Rahmung mit zwei Passepartouts unterschiedlicher Farbe sein. Hier ist das obere Passepartout schmaler und das untere ist zwischen Bild und dem oberen mit einigen Zentimetern zu sehen. Es lassen sich so ganz dezentes mehrfarbige Einfassungen des Bildes gestalten. Hier finden sie eine weitere Beschreibung und Beispiele.
Passepartouts sollen die Präsentation unterstützen. Deshalb ist der Ausschnitt für das Bild so zu wählen, dass das Bild in der Länge und Breite 1 cm größer ist als der Passepartoutausschnitt. Das Bild wird dann auf der Rückseite des Passepartouts mit säurefreiem Klebestreifen verklebt. Das Verkleben ist sinnvoll, denn oft reicht der Druck der Rückwand nicht aus, um das Bild dauerhaft zu fixieren, insbesondere bei Aquarellen mit schweren Papier >= 300 g / qm.
Passepartouts sollten nicht zu schmal gewählt werden, sonst sehen die Bilder im Rahmen wie eingeengt aus. Die Passepartoutränder sollten mindestens eine Breite zwischen Bild und Rahmen von mehr als 5 cm haben. Gerade bei kleinen Bildern seinen sie ruhig ein wenig großzügig.
Zu 90% werden die Ausschnitte der Passepartouts mittig realisiert. Es kann aber eine wunderbare Wirkung haben, die Bilder nicht mittig im Rahmen zu platzieren. Ich habe mal eines meiner Patelle in unterschiedlichen Rahmenformaten beispielhaft gerahmt. Warum also ein Bild in Querformat oder quardatische Bilder immer in einen eben solchen Rahmen stecken?
Die Farbe und Oberfläche eine Passepartouts bestimmt wesentlich die Wirkung der Präsentation des Bildes. Ich habe Ihnen einige Beispiele zusammengestellt. „Klassisch“ würde man immer einen dezenten Rahmen mit einem weißen Passepartout wählen. Aber auch andere Farben sind je nach Bild und Umgebung in der das Bild präsentiert werden soll möglich. Helle Grautöne bringen oft dezent das Bild wesentlich mehr zur Wirkung aus ein weis. Aber es ist auch möglich für das Passepartout ein Farbton zu wählen, der im Bild vorkommt. Das Anthrazit und das dunkle Grün passen gut zu der Saxophone Spielerin oder den Magnolien. Das Orange im dem Passepartout ist sehr gewagt.
Suchen Sie etwas besonderes, können Sie bei der Fertigung die Passepartouts auch mit Prägungen und Verzierungen versehen lassen.
Es lässt sich noch viel schreiben, aber wie heißt es so schön, eine Bild sagt mehr als tausend Worte. Wenn Sie ein Bild, Zeichnung, einen Druck rahmen wollen, probieren Sie es aus. Ein gutes Fachgeschäft berät Sie gerne heute in der Regel software gestützt so, dass Sie die Wirkung auf Ihr Bild sehen können. Wenn Sie es alleine probieren wollen nutzen Sie die Möglichkeiten der Passepartout Werkstatt. Hier können Sie Ihr Bild hochladen und mit Rahmen und Passepartouts die Wirkung ausprobieren.
Ich habe mir diese Funktion auf meiner Homepage ebenfalls zu nutze gemacht. Wenn Sie unter den einzelnen Bildern den Button „Einrahmen“ nutzen, können Sie die Bilder probeweise zu hause rahmen
Also warum muss ein Passepartout imme weiß aussehen?
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Oktober 8, 2009 von frank8233
Ich hatte eine schlechte Bildpräsentation zum Anlass genommen, ein wenig über das Thema Rahmung zu schreiben. Eine Rahmung hat die Aufgabe das Bild vor Feuchtigkeit aber auch anderen Umwelteinflüssen zu schützen.
Also steht auch die Frage, welche Rahmen benutzte ich… Reichen die ganz einfachen aus dem Bau- oder Supermarkt?
Wie heißt es so schön, im Prinzip ja. Aber wenn Sie sich Bild (Aquarell, Pastell, Foto, Zeichnung, Druck…) kaufen und geben hierfür ein Summe Geld aus, ist es falsch an der Rahmung (Passepartout und Rahmen) zu sparen. Denn durch eine gute Rahmung wird Ihr Bild erst richtig präsentiert und auch dauerhaft schützen. Zu der Qualität der Passepartouts habe ich ja schon ein wenig geschrieben.
Welche Anforderungen muss ein Rahmen erfüllen?
Mein erster Tipp, achten Sie auf eine tragfähige und stabile Konstruktion. Wir haben schon Rahmen gehabt,
- deren Hängesystem nicht das Gewicht des Rahmens tragen konnten,
- die sich unter dem eigenen Gewicht verformt haben,
und dann von der Wand gefallen sind.
Wenn Sie nur ein oder zwei Bilder zu rahmen haben, gehen Sie in den Fachhandel oder eine Galerie, lassen Sie sich beraten und am besten die Rahmung dort durchführen. Ach wenn es teurer ist, es zahlt sich aus.
Wir haben dann noch die Anforderung, dass wir unsere Bilder oft umrahmen müssen, um Sie auf Ausstellungen oder zuhause präsentieren zu können. Dann müssen wir oft 30 bis 40 Aquarelle zusammenstellen und neu rahmen. Also nutzen wir Wechselrahmen. Doch welche? Diese Frage hatte ich in der Vergangenheit auf Grund von Rahmenbruch gestellt.

defekter Rahmen

angeschlagen

defekte Scheiben bringen kein Glück,

Tulpen geschnetzeltes
Unsere Anforderungen an die Rahmen sind:
- mechanische Stabilität
- Handhabbarkeit
- dauerhafte Qualität
- Robust und doch „leicht“
- unempfindlich gegen über Kratzern
- …
Nun wir würden am liebsten die Magnetwechselrahmen der Fa. Halbe nutzen, die ganz einfach alle die Forderungen ideal erfüllen. Aber dieses gibt unsere Geldbörse nicht her.
Wir haben uns für unsere Aquarelle seit Jahren auf Alu – Wechselrahmen der Fa. Nielsen eingeschossen. Warum? Eine nachträgliche und „unabhängige“ Begründung haben wie hier gefunden.
Alu Rahmen nutzen wir, da sie über die mechanische Stabilität verfügen, um den Transport zu den Ausstellungsorten zu überstehen. Doch vorsichtig !!! Transportieren Sie Rahmen mit Glas immer senkrecht, sonst gibt es ganz schnell Glasbruch. Denn die Scheiben biegen sich durch, bei jedem Schlagloch oder Holper und wenn sie sich weit genug durchbiegen oder anfangen zu schwingen, macht es knack.
Das Profil und die Farbe der Rahmen sind Geschmacksache. Hier gibt es eine wunderbare Auswahl. Doch wir haben für eine Farbe und ein Profil entscheiden, denn unsere Bilder müssen überall passen. Dieses ist ein Kompromiss und so manches Bild wird zu nicht ideal präsentiert… Doch hierzu demnächst mehr.
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Oktober 5, 2009 von frank8233
Ich hatte eine schlechte Bildpräsentation zum Anlass genommen, ein wenig über das Thema Rahmung zu schreiben. Eine Rahmung hat die Aufgabe das Bild vor Feuchtigkeit aber auch anderen Umwelteinflüssen zu schützen.
Nielsen wirbt bei seinen Passepartout mit folgender Aussage: “ Die einzigartige Papiertechnologie ›Micro-Chamber‹ filtert Schadstoffe heraus. Ihr Bild ist vor aggressiven Umwelteinflüssen und Säuren geschützt.“
Zwei Stichworte werden genannt, Säuren und aggressive Umwelteinflüsse. Doch woher sollen die Säuren kommen? Ganz einfach, sie sind mehr oder weniger Bestandteil der verwendeten Materialien, z.B. für das Passepartout, das Papier für das Foto, das Pastell, das Aquarell … u.a. Diese Säuren werden auf lange Sicht das Papier zersetzen. Also muss bei der Auswahl grundsätzlich auf Säurefreiheit geachtet werden. Auf der Seite der Passepartout-Werkstatt finden Sie eine gute Übersicht zu den einzelnen Qualitäten und auch eine Bewertung aus kaufmännischer Sicht
Nun ja aber was ist mit den anderen Schadstoffen, die in unserer Luft enthalten ist. Wie kann hier ein Passepartout oder ein Karton hinter einem Bild helfen, dass sich die Schadstoffe nicht auf den Bildern ablagern. Eine entsprechende Argumentation finden Sie auf den Seiten von Nielsen. Hier wird beschrieben, wie durch die Zusammensetzung der Materialien und damit die Oberflächenstruktur so viel wie möglich Verschmutzung von den Bildern ferngehalten wird.
In einer Aussage stimmen alle Quellen über ein. Achten Sie auf Qualität, auch wenn es nicht immer gleich Museumsqualität sein muss, können Sie viel durch die gewählten Materialien für Ihre Bilder tun.
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September 29, 2009 von frank8233
Ich hatte in den vergangenen Tage über sich wellende Papiere in Rahmen berichtet. Wie kann man so in normalem Raumklima verhindern?
Nun ganz einfach, zwischen der Rückwand und dem Glas eines Rahmens muss, das richtige Material verwendet werden. Aber auch in „renommierten“ Ausstellungen sieht man immer wieder, dass die Fotos, Aquarelle, Pastelle u.a. ganz einfach auf den mit gelieferten Blättern der Rahmenhersteller aufgeklebt wurden. Aber diese Blätter der Hersteller sollen eigentlich nur verhindern, dass das Glas der Rahmen direkt auf der Rückwand liegt. Das Papier ist sehr dünn, meist hat es nur 80 g/m2.
Ganz klar, selbst bei geringer Luftfeuchtigkeit wird dieses Blatt schnell wellig, denn es fällt Stabilität und Material um Feuchtigkeit aufzunehmen. Gleichzeitig kann das gerahmte Kunstwerk leiden. Wie macht man es richtig?
Zwischen der Rückwand und der Scheibe wird außer einem Passepartout im Zweifelsfall ein weiteres Blatt eingelegt, am besten ein Stück Karton o.a. Mit einem weiteren Karton hinter dem Foto, Pastell, Aquarell u.a. und einem ausreichend starken Passepartout (1,4 – 1,7 mm oder mehr) ergibt sich ein sehr guter Schutz des Bildes vor Feuchtigkeit in normalen Raumklima. Das Passepartout und das zusätzliches Blatt bieten dann ein ausreichendes Volumen um Feuchtigkeit aufzunehmen und vom Kunstwerk fernzuhalten.
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September 25, 2009 von frank8233
Eine Rahmung muss helfen ein Bild wirkungsvoll zu präsentieren und auch das Bild vor Umwelteinflüssen wie Staub und Feuchtigkeit zu schützen. Nichts ist schlimmer als Bilder schlecht gerahmt zu erleben.
Stellen Sie sich folgendes vor. Es gibt einen bekannten Ausstellungsort in einem Schloss, mit Standesamt und Museum. Aber die Bilder ab 250 € hängen in billigsten Rahmen aus dem Baumarkt an der Wand. Das Papier wellt sich in den Rahmen. Wer wird solche Bilder wohl kaufen?
Welche Bewertung gibt es für eine solche Ausstellung?
oder
- ein schlechtes Aushängeschild für den Ausstellungsort und den Künstler
Beides wohl, aber es muss nicht sein, wenn man die Bilder vernünftig rahmt. Doch wie? Ich werde den nächsten Tagen immer wieder ein paar Zeilen zu dem Thema schreiben.
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August 25, 2009 von frank8233
Ich hatte unter dieser Fragestellung ja schon einige Beiträge veröffentlicht. Patrick Hanke hatte seinen Teil in diesem Blog dazu begrtragen. Ich habe mich während dieser Zeit auch redlich bemüht, den Pinsel zu schwingen…
Aber vielleicht mache ich grundsätzlich etwas falsch. Warum? Schauen Sie mal
AKVIS Sketch 9.0 wandelt Fotos in Zeichnungen und Aquarelle
Wozu bedarf es dann noch der Mühe, des Skizzierens, des Malens?
Dieses ist vielleicht auch der Grund, warum sich Hahnemühle als renommierter Hersteller von Aquarellpapier sich aus der Organisation von Mal-Kursen immer mehr zurück zieht? Die Fotostrecke läuft umso mehr – auch bei Hahnemühle
Nun ich mag, dass bisschen Kreativität und den vielen Spaß, den ich beim Malen habe, nicht an das Programm als Plug in für Photoshop abgeben. Wo käme ich denn da hin?
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August 21, 2009 von frank8233
Ich habe einen Artikel gefunden, der sich damit auseinandersetzt, wie man für ein Aquarell für mehr als 20.000 € verkaufen kann.
Die Lösung: Wir sollten von den Affen lernen …
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August 5, 2009 von frank8233
Diese Frage stelle ich mir immer wieder.
In den vergandenen Tagen hat Google oder eine andere Suchmaschine jemanden mit dieser Frage auf meinen Blog abgeladen. hm…und nun? Eigentlich sollte ich mich freuen. Denn dieses ist ja einer der Gründe, warum ich den Blog eingerichtet habe. Ich will mit anderen meine Erfahrungen teilen. Aber ich werde diese Frage auf meinen Blog nicht umfassend beantworten können.
Aber ich werde es versuchen – Schauen Sie doch mal
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